- Wasser ist heilig! Vielleicht sind wir uns dessen nicht immer bewusst, weil wir nur den Wasserhahn aufdrehen müssen und soviel davon haben können, wie wir wollen. Wir duschen und baden sogar in Trinkwasser. Dass es an vielen Orten der Welt anders aussieht, wissen wir sicher alle, oder? Wasser nicht unnötig laufen zu lassen, sollte also eine Selbstverständlichkeit sein. Aber denk auch im Urlaub daran, dass die Bewohner einer sonnigen Insel jeden Tropfen Trinkwasser betrauern, den wir als Touristen unnütz verschwenden.
- Werde aktiv und vernetze dich. Die meisten Umweltorganisationen haben kleinere Ortsgruppen, denen man beitreten kann um sich zu engagieren. So lernst du außerdem noch ein paar Leute kennen, die deine Einstellung teilen und hast die Möglichkeit am oft sehr interessanten Bildungsprogramm der jeweiligen Organisationen teilzunehmen.
- Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du mal wieder zum Wochenmarkt oder in die Markthalle gehen. Die Geschmacksunterschiede bei Lebensmitteln können ein echter Augenöffner sein - denk doch bloß mal an richtig gute Tomaten aus Omas Garten! (Der Rhyme is fett ;) )
- Versuche so gut du kannst auf Verpackungen/Plastik zu verzichten. Hier sind nur ein paar Beispiele: Nimm zum Einkaufen Stofftüten mit statt Plastiktüten anzuhäufen. Benutze einen Thermosbecher statt To-Go Becher die sich im Müll stapeln. Denk über einen Menstrualcup nach und verzichte stattdessen auf Tampons, die nicht nur Bakterien und somit Geruchsmultiplizierer sind und viel Geld kosten, sondern auch die Umwelt belasten. Lass dich aber vor dem Kauf beraten (-klick-). Schau nach, ob in den Produkten die du benutzt Mikroplastik enthalten ist. Ich war vor einigen Tagen schockiert, als ich meinen Kosmetikbestand daraufhin überprüft habe :( ! Wenn diese Produkte aufgebraucht sind, werde ich sie alle durch bessere Alternativen ersetzen.
- Man sagt ja, dass jeder Mann in seinem Leben einen Baum pflanzen sollte. Ihr kennt das. Wenn ich mir aber anschaue, wie es um die Wälder dieses Planeten bestellt ist, denke ich eher, dass wir alle einen Baum pflanzen sollten.
- Nein, ich möchte hier wirklich niemanden zum Vegetarismus oder Veganismus erziehen oder missionierend durch die Gegend schreiben. Nicht mein Ding. Allerdings finde ich durchaus, dass man sich mit den eigenen Essgewohnheiten und deren Auswirkungen auf die Umwelt auseinandersetzen sollte. Fleisch ist ein Umweltverschmutzer und wir müssen uns dessen bewusst sein. Muss wirklich täglich Fleisch auf dem Teller liegen?
- Das Fahrrad
ist dein Freund! Wenn du die Möglichkeit hast, solltest du so viel du kannst mit dem Fahrrad erledigen. Du schonst dadurch nicht nur die Umwelt, sondern
tust deinem Körper und deinem Geist etwas Gutes. Ich zumindest freue mich schon
darauf irgendwann wieder an einem Ort zu wohnen, an dem ich alles mit dem Rad
erledigen kann :D

Freitag, 28. Oktober 2016
[7 things] Für die Umwelt!
Dienstag, 25. Oktober 2016
Sunshine Award 2016

Die liebe Miri aka Mary Reckless hat mich auf Instagram gefunden und darauf aufmerksam gemacht. dass sie mich für den Sunshine Award 2016 nominiert hat. Ich habe noch nie bei sowas mitgemacht, somit ist das eine witzige Premiere für mich :) Danke Miri, ich freue mich!
Meine Aufgabe: Ihre zehn Fragen beantworten, mir später eigene einfallen lassen und weitere Blogger nominieren. So sollen nicht nur Blogs bekannter, sondern auch die jeweiligen Blogger untereinander ein wenig besser vernetzt werden. Meine Nominierungen, meine Fragen und die weiteren Regeln findet ihr weiter unten.
Hier sind Miris Fragen und meine Antworten:
1. Was war dein Traumberuf als
Kind?
Archäologin. Ich wollte unbedingt Archäologin werden und auf der ganzen
Welt Dinoknochen ausgraben. In meiner Vorstellung gab es nichts besseres!
2. Hast du einen
Lieblingsnagellack? Wenn ja, wie heißt er?
Nein, ich denke nicht. Rot ist meine liebste Nagellackfarbe, aber ich
wüsste spontan keine Lieblingsmarke. Momentan habe ich 021 von Inglot auf den
Nägeln.
3. Was trägst du am liebsten auf
deinen Lippen?
Einen pflegenden Lipbalm ziehe ich in der Regel jedem Lippenstift vor.
Momentan benutze ich diesen Petit Marseillais Lip Balm, den ich mir im Urlaub
an der Cote d'Azur gekauft habe.
4. Gibt es ein Beautyprodukt,
von dem du denkst, dass jeder es besitzen sollte?
Oh, das ist schwer, denn ich denke nicht, dass es das eine Produkt
gibt, welches alle gleichermaßen wichtig finden. Wenn überhaupt, würde ich
sagen: Alle sollten wenigstens ein Produkt besitzen, dass ihnen Zufriedenheit
und Sicherheit bzw. Selbstbewusstsein gibt.
5. Was ist deine Lieblingsband
bzw. dein Lieblingssänger/in?
Bruce Springsteen und Queen.
6. Was tust du, wenn du
schlechte Laune hast um dich wieder aufzuheitern?
In diesem Beitrag habe ich einige Dinge aufgezählt, die mich bei
schlechter Laune aufheitern. Am besten kommt die natürlich gar nicht erst auf,
aber wenn, dann würde ich wohl erstmal schmollen und meckern, dann Musik
aufdrehen und laut mitsingen...oder mir eine riesige Tasse Tee machen.
7. Warum hast du mit dem bloggen
angefangen?
Ganz früher, damals, in einem gefühlt anderen Leben, hatte ich einen
Beautyblog mit AMUs, Swatches, Produktreviews und allem was so dazu gehört. Das
war irgendwann nicht mehr ich und der Blog musste gehen. HIER und HIER habe ich
über meine Entscheidung doch wieder zu bloggen geschrieben.
8. Was magst du am liebsten an
dir?
Ich bin sensibel, empathisch und kann ganz gut über mich und alles
andere lachen. Manche finden das vielleicht doof, aber ich finde diese Eigenschaften
ganz großartig. Außerdem stehe ich der Welt offen gegenüber und versuche immer
über meinen Tellerrand zu blicken.
9. Was ist deine Lieblingsjahreszeit?
Der Frühling. Wenn der Winter endlich vorbei ist und die Bäume ganz
frische, hellgrüne Blätter tragen, die Vögel vollkommen durchdrehen und alle
Blumen bunt vor sich herblühen. Der Frühling ist ein echter Energiekick.
10. Hast du momentan eine Lieblingsserie?
Wenn ja, welche?
Ich finde Game of Thrones und Friends großartig. Grey's Anatomy liebe
ich, weil es mich an meine liebste Freundin Mekki erinnert. Ich muss immer an
unsere gemeinsamen Serienabende denken, die mir übrigens sehr fehlen und gleich
muss ich weinen, weil sie viel zu weit weg wohnt und ich sie eh so vermisse. Oh
man.
Meine Nominierungen:
Hier sind meine Fragen an euch:
1. Welches sind deine drei Lieblingsbücher und warum?
2. War heute ein guter Tag?
3. Gibt es etwas, was du in diesem Jahr unbedingt noch machen willst? (z.B. eine Reise, ein Buch lesen, eine alte Freundin wieder sehen...)
4. Welches war deine schönste Reise bzw. was ist dein liebstes Reiseziel?
5. Was magst du an dir besonders gern?
8. Welche YouTube Channel magst du besonders?
9. Gibt es Blogs die du immer ließt und die neuen Beiträge kaum erwarten kannst?
10. Was macht dich glücklich?
Folgende Regeln sollen eingehalten werden:
1.Bedanke dich bei der Person die dich nominiert hat - mit zusätzlicher Verlinkung zum Blog.
2.Alle Fragen werden beantwortet, die der Blogger gestellt hat.
3.Nominiere beliebig viele Blogger für den “Sunshine Award”.
4.Stelle eine neue Liste, mit beliebig vielen Fragen für die nominierten Blogger zusammen.
5.Schreibe über die Regel des “Sunshine Award”.
6.Kopiere einen der “Sunshine Award” Logos in deinen Beitrag.
2.Alle Fragen werden beantwortet, die der Blogger gestellt hat.
3.Nominiere beliebig viele Blogger für den “Sunshine Award”.
4.Stelle eine neue Liste, mit beliebig vielen Fragen für die nominierten Blogger zusammen.
5.Schreibe über die Regel des “Sunshine Award”.
6.Kopiere einen der “Sunshine Award” Logos in deinen Beitrag.
Ich freue mich, wenn ihr mitmacht und nun: Viel Spaß :)
Samstag, 22. Oktober 2016
Ein paar wundervolle Tage in Florenz / Miniguide

Nachdem ich Dan Browns Inferno gelesen habe, stand für mich fest, dass ich Florenz sehen muss. Als der Seemann und ich dann anfingen unseren Roadtrip zu planen, war recht schnell klar, dass Florenz auf unserer Route landet und wir dort einige Tage in das Toskana-Hauptstadt-Feeling eintauchen werden.
Ich möchte euch heute ein paar meiner Gedanken zu Florenz mitgeben und hoffe, dass euch diese Stadt genauso gut gefällt wie mir.


Wir sind mit dem Auto nach Florenz gefahren, aber selbstverständlich kann man die Stadt auch mit dem Flugzeug am Aeroporto di Firenze-Peretola “Amerigo Vespucci” erreichen oder mit dem Zug fahren. Autofahren in Italien hat sich als relativ teuer herausgestellt, zumindest im Vergleich zu Spanien und Frankreich. Erkundigt euch vorher über mögliche Alternativen zu Mautstraßen, aber bedenkt unbedingt, dass ihr für diese Alternativen u.U. eine Menge mehr Zeit einrechnen müsst.

Unsere Unterkunft haben wir, wie fast immer, über Airbnb gebucht und waren damit sehr zufrieden. Unsere Vermieterin Ana war ein Quell an Lebensfreude und hat uns mit reichlich Insidertipps versorgt. Gleich am ersten Abend durften wir ihre Freunde kennenlernen und der italienischen Gruppe beim Essen Gesellschaft leisten. Wir hatten einen tollen Abend an dem wir unheimlich viel gelacht und Informationen ausgetauscht haben. Die Lage der Wohnung war für uns genau richtig, denn wir konnten alles gut zu Fuß erreichen und auf dem Weg einiges entdecken, was wir sonst verpasst hätten.
Best view: Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber wir suchen uns in der Regel erstmal eine Möglichkeit die Stadt von oben zu überblicken. Wie gut, dass Florenz dafür die Piazzale Michelangelo hat, von wo man das wahnsinns Panorama wirken lassen kann. Es fahren zwar auch Busse auf den Berg, aber ich würde euch wirklich ans Herz legen zu Fuß dort hin zu gehen, sofern ihr könnt.

Best Icecream: Florenz hat eine riesen Auswahl an Eisdielen, die mal mehr oder weniger teuer sind (auf jeden Fall immer teurer als wir es gewohnt sind). Glücklicherweise hat uns Ana die beste Eisdiele der Stadt empfohlen, welche unsere Erwartungen absolut getoppt hat: die Gelateria La Carraia.
What to do: Ganz ehrlich, fast alles was einem die Reiseführer erzählen, was man gesehen haben sollte - sollte man auch sehen. Ob man jetzt für jede Sehenswürdigkeit ein Eintrittsticket kaufen muss, ist Geschmackssache. Ich lese vorher immer gern etwas zur Geschichte des Ortes an dem ich bin und kann das auch für Florenz nur empfehlen. Ich liebe Architektur und auch, wenn ich davon nicht allzuviel verstehe, lasse ich mich mehr als gern davon verzaubern. In Florenz kommt man tatsächlich vom einen Oh zum nächsten Ah und das Gehirn arbeitet auf Hochtouren um alles zu verarbeiten. Daher: Lasst euch treiben, schlendert durch die Gassen und lasst euch mitreißen von diesem wunderbaren und geschichtsträchtigen Ort. Nehmt euch die Zeit um alles zu entdecken, denn schon allein die vielen Menschen lassen keinen besonders straffen Zeitplan zu.
What to do: Ganz ehrlich, fast alles was einem die Reiseführer erzählen, was man gesehen haben sollte - sollte man auch sehen. Ob man jetzt für jede Sehenswürdigkeit ein Eintrittsticket kaufen muss, ist Geschmackssache. Ich lese vorher immer gern etwas zur Geschichte des Ortes an dem ich bin und kann das auch für Florenz nur empfehlen. Ich liebe Architektur und auch, wenn ich davon nicht allzuviel verstehe, lasse ich mich mehr als gern davon verzaubern. In Florenz kommt man tatsächlich vom einen Oh zum nächsten Ah und das Gehirn arbeitet auf Hochtouren um alles zu verarbeiten. Daher: Lasst euch treiben, schlendert durch die Gassen und lasst euch mitreißen von diesem wunderbaren und geschichtsträchtigen Ort. Nehmt euch die Zeit um alles zu entdecken, denn schon allein die vielen Menschen lassen keinen besonders straffen Zeitplan zu.


Food: Auch hier haben wir wieder einen wunderbaren Tipp von Ana bekommen: das Soulkitchen. Da Essen gehen in Florenz relativ teuer sein kann, ist der Aperitivo ein kleiner Geheimtipp, der aber sehr verbreitet ist. Natürlich kommt es auf die Lage des Lokals an, aber in der Regel ist es empfehlenswert und viel günstiger, sich abends beim Aperitivo satt zu essen. Das Soulkitchen bietet diesen von 19-22 Uhr an und man kann sich am regionalen Buffet den Bauch vollschlagen. Das Ganze kostet 8€ ohne Getränke und schmeckt sehr lecker.



Ich sitze gerade ein bisschen wehmütig an meinem Laptop und denke an Sonnenschein, leckeres Eis und ein paar wundervolle Tage in Florenz zurück. 





Freitag, 21. Oktober 2016
Woknudeln mit süßer Note und Tofu / vegan
Ich möchte, wie ich bereits im Waffel Posting angekündigt, regelmäßig vegane Rezepte mit euch teilen, die nicht nur relativ einfach sondern meiner Meinung nach auch sehr lecker sind. Heute geht es um Woknudeln mit Gemüse und einer pflaumigen Note ;) . Selbstverständlich könnt ihr die Mengen und auch die Zutaten an euren Geschmack anpassen. Die Menge im Rezept ergibt in etwa zwei Portionen, wobei ich diese Angaben immer etwas schwierig finde, da jeder Mensch unterschiedlich is(s)t. Ich habe auf jeden Fall von allem das doppelte genommen und wir wurden zu zweit locker satt und fast die Hälfte war für den Folgetag übrig (war dann aber nicht mehr so lecker). Jetzt aber viel Spaß beim ausprobieren, hier ist das Rezept:

Woknudeln mit süßer Note
1 Packung Instantnudeln / ca. 125g
gesalzene Nüsse / Cashew oder Erdnüsse
ca. 100g Pflaumenmus
4-5 EL Sojasauce
2-3 Knoblauchzehen
scharfe Chilisauce / nach Geschmack, ich habe 3 EL genommen
1 Zucchini
150g Zuckerschoten
/ ihr könnt auch Pilze, Broccoli, Möhrchen, Erbsen; etc. als Gemüse nehmen
2 Frühlingszwiebeln
1 Salatherz oder ungefähr 1/2 Chinakohl
200g Tofu
1-2 EL Kokosöl
1 EL Zitronensaft
evtl. Salz zum abschmecken
Wok
Schneidet Tofu, Frühlingszwiebeln, Zucchini, Salat/Chinakohl klein, so wie ihr es mögt.
Vermischt die Sojasauce mit dem Pflaumenmus und drückt eine Knoblauchzehe hinein. Nehmt ca. 300ml Wasser und gebt von der Musmischung ungefähr 4-5 EL in das Wasser (ihr könnt auch die ganze Mischung dazu geben, falls ihr später keine Sauce mehr zusätzlich über die Nudeln geben möchtet. Dann müsst ihr aber schauen, ob ihr nicht etwas mehr Wasser braucht). Dazu gebt ihr dann auch die Chilisauce und den Zitronensaft. Falls nötig, könnt ihr das noch mit etwas Salz oder Sojasauce nachwürzen. Tofu und Zucchini bratet ihr anschließend ein paar Minuten in Kokosöl an. Dazu gebt ihr dann die Zuckerschoten und die Nudeln (welche ihr vorher etwas kleinbrechen könnt) und gießt das mit der Wassermischung auf. Gut durchrühren und kurz köcheln lassen. Dann könnt ihr den Salat/Chinakohl und die Frühlingszwiebeln dazu geben und das Ganze weiter köcheln lassen. Achtet darauf, dass die Nudeln nicht zu hart/zu weich sind bzw. werden, wenn ihr das Essen, garniert mit den Nüssen, serviert.
Guten Apettit :)
Wie hat es euch geschmeckt? Ich freue mich über euer Feedback!